SO GEHT SÄCHSISCH

SG Kreba-Neudorf ist Botschafter für die Aktion

Der Vereinswettbewerb 2018 ist beendet und die Sieger stehen fest.
 
Den offiziellen Startschuss gaben Ministerpräsident Michael Kretschmer und der Präsident des Landessportbundes (LSB), Ulrich Franzen, am 10. Juni beim Tag des Offenen Regierungsviertels in Dresden. Ob Leichtathletik, Klettern, Fußball, Sportgymnastik, Sitzvolleyball, Kegeln oder Biathlon – Sportgruppen aus allen Bereichen konnten sich beteiligen.

 

Das große Engagement in den Vereinen steht sinnbildlich für die Standortkampagne „So geht sächsisch.” Mit dieser Dachmarke wirbt die Sächsische Staatskanzlei seit 2013 national und international für den Freistaat – als Wirtschaftsstandort, Tourismusdestination sowie als Kunst- und Kulturland.

 

„Der Sport in Sachsen wird maßgeblich durch die leidenschaftliche und ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen geprägt“, bedankte sich Michael Kretschmer. Der Ministerpräsident weiß um die Bedeutung des Vereinssports für die Gesellschaft: „Auch wenn es auf den sächsischen Spielfeldern oft heiß hergeht und sich die Kontrahenten im Wettkampf nichts schenken: Besonders die Sportvereine spielen eine enorm wichtige Rolle für den Zusammenhalt der Menschen im Freistaat.“ Ulrich Franzen ergänzt: „Ohne das viele Herzblut der Sachsen gäbe es nicht dieses breite Angebot – das wollen wir mit der Aktion honorieren “.
 
Über 4.500 sächsische Sportvereine bieten ein vielfältiges Bewegungs- und Wettkampfangebot für den Freistaat. Das geht nur, weil unzählige Ehrenamtliche Woche für Woche fleißig und unermüdlich mit zupacken. Um dieses wichtige Engagement zu würdigen, gab es in diesem Jahr wieder einen „So geht sächsisch.“-Sportvereinswettbewerb.
 
Eine Jury wählte 100 Vereine aus, die mit jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte oder Aufgaben der täglichen Vereinsarbeit ausgezeichnet werden. Die 100 Gewinner erhalten vom Veranstalter des Wettbewerbes, dem Freistaat Sachsen, jeweils 2.000 Euro für ihre Vereinsarbeit und zusätzlich 500 Euro für die Umsetzung einer aufmerksamkeitsstarken Logointegration von „So geht sächsisch.“ an der Spielstätte, am Vereinsfahrzeug oder auf den Trikots der Sportler.
 

 

In der Bewerbung hatte die SG Kreba-Neudorf unter anderem das Kleinspielfeld, das Sommer-, Sport und Parkfest, den Transporter und die Toretafel für die Jugendmannschaften angeführt. Diese besonderen Aktionen überzeugten die Jury von dem beispielhaften Engagement, welches im Verein geleistet wird.